Zur Nutzung dieser Internetseite werden Cookies verwendet. Es ist kein Tracking implementiert.
Geben Sie bitte Ihr Einverständnis.

Drucken

Der Boßweilerhof liegt im entsprechenden Ortsteil der Gemeinde Quirnheim im Landkreis Bad Dürkheim am Übergang zwischen Nordpfälzer Bergland und der Region Weinstraße.

Die am Ortsrand, in einem parkähnlichen Umfeld gelegene Einrichtung wird seit 1957 betrieben. Der eigene Garten nebst Spazier- und Ruhegelegenheiten bietet neben der eigenen Bocciabahn und dem Streichelzoo ganzjährig Gelegenheit für Abwechslung, Entspannung, Ruhe und Aktivitäten.

Das Haus verfügt über fünf Wohnbereiche. Diese sind in acht Wohngruppen gegliedert.

Wir bieten 69 Bewohnern ein neues Zuhause, indem sie lernen können mit ihren Beeinträchtigungen umzugehen und ihr Leben wieder selbst zu gestalten. Derzeit verfügen wir über 49 Einzelzimmer und 10 Doppelzimmer. Die Bewohnerzimmer sind mit hauseigenen Möbeln im wohnlichen Holzdekor eingerichtet. Die Bewohner werden dabei unterstütz, wenn sie ihr Zimmer persönlich gestalten wollen oder Möbelstücke durch persönliche Gegenstände austauschen oder ergänzen möchten.

Unsere Aufgabe und unser Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine angemessene Wohn- und Lebensform zu bieten mit der Option, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und größtmögliche Selbständigkeit zu erreichen. Gleichzeitig bieten wir qualifizierte Unterstützung je nach individuellen geistigen, körperlichen und sozialen Fertigkeiten und Fähigkeiten der Bewohner zur Vorbereitung auf ein Leben außerhalb der Einrichtung (Außenwohngruppen, betreute Wohnformen, Integration in die Familie). Eines unserer Hauptziele ist insbesondere die soziale Rehabilitation.

  • Abbau von sozialen ÄngstenWillkommen
  • Hospitalismus abbauen
  • Sich selbst und andere wahrnehmen und akzeptieren lernen
  • Erkennen des eigenen Selbstwertes
  • Abbau von Isolation und Resignation mittels Förderung der Lebensfreude
  • Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, Abbau von sozialen Ängsten
  • Lebenspraktische Fähigkeiten bis zur größtmöglichen Selbständigkeit mobilisieren, fördern und vermitteln
  • Erlernen einer regelmäßigen Tagesstruktur
  • Erwerb von Fähigkeiten zur sinnvollen Freizeitgestaltung
  • Erkennen der Wirkung des eigenen Handelns (z. B. Beschäftigungstherapie)
  • Eigenverantwortung soweit als möglich übernehmen
  • Eingehen von Verpflichtungen innerhalb der Wohngruppe

Weiter ist uns wichtig:

  • Aktivierende Pflege mit Betonung gesundheitsbezogener Aspekte
  • Stärkung des Sozialverhaltens, zum Beispiel durch positives Einwirken auf soziale Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit
  • Stärkung der Kontakte zur Familie und Angehörigen
  • Wahrung und Umsetzung gesetzlich geregelter Rechte und Pflichten
  • Qualitätssichernde Maßnahmen
  • Angehörigenarbeit
  • Fort- und Weiterbildung
  • Supervision
  • Öffentlichkeitsarbeit